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Klaus-Dieter Köhler


                  Regisseur

1959   geboren in Köln
         aufgewachsen in Saarbrücken

         und Wiesbaden

1978   Nach dem Abitur Hospitanzen

         sowohl im Musiktheater als auch

         im Schauspiel bei Hermann

         Kleinselbeck, Hans-Peter

         Lehmann, Uwe Kreyssig und

         Jerome Savary an den

         Städtischen Bühnen Mainz und
                                   Frankfurt sowie am Staatstheater Wiesbaden
       Nach einigen Semestern Theaterwissenschaft, Literaturgeschichte

       und Geschichte an der Universität Erlangen

1981 bis 1985  erstes festes Engagement als Regieassistent an den
                    Städtischen Bühnen Dortmund
                    In diese Zeit fallen Arbeiten u.a. mit Friedrich Schirmer,
                    Roland Gall, Jost Krüger, Nikolaus Haenel
                    Anläßlich des Verbotes der Gewerkschaft Solidarnoczs
                    erstes Regieprojekt, "Striptease" von Slavomir Mrozek, 

                    aus Solidarität des Dortmunder Ensembles mit den 

                    Betroffenen in Polen

1984              erste Inszenierung, "Tod" von Woody Allen an den

                    Städtischen Bühnen Dortmund

1985              erste Gastinszenierung am Saarländischen

                    Staatstheater Saarbrücken, "Spiel´s nochmal, Sam"

                    ebenfalls von Woody Allen

1985 bis 1988  Regieassistent an den Städtischen Bühnen Münster
                    Arbeiten u.a. mit Dr. Karl Wesseler, Jürgen Strube, Maria
                    Reinhard und Stephan Mettin
                    Weitere Regiearbeiten folgen

1988 bis 1992  Arbeiten als freischaffender Regisseur u.a. am
                    Saarländischen Staatstheater Saarbrücken, den

                    Städtischen
                    Bühnen Augsburg, dem Stadttheater Würzburg und dem
                    Stadttheater Bremerhaven

1992 bis 1995  Musikdramaturg und Regisseur an den Städtischen 

                    Bühnen Regensburg
                    Erneute Begegnung mit Woody Allens Werk

1995             Stellvertreter des Intendanten Heinz Lukas-Kindermann

                   am Theater Trier

seit 1997      Oberspielleiter des Schauspiels - Zunächst Chefdramaturg

Sommer 1997 Auftragsarbeit für die Schlossfestspiele in Edesheim "Die
                   goldenen Zwanziger" in Zusammenarbeit mit Mathias

                   Hejny. Regie der Uraufführung Andreas Baesler.
                   Zahlreiche Inszenierungen und Projekte
                   Weitere Inszenierungen ua. am Landestheater Schwaben

                   in Memmingen und am Volkstheater Rostock

2000            Inszenierung der Komödie "Gott" und als Deutsche

                   Erstaufführung des Einakters"Meine Apologie" von Woody

                  Allen bei den Antikenfestspielen in Trier

                  Neben den Arbeiten als Regisseur und Dramaturg

                  entstehen in den vergangenen Jahren mehrere Revuen,

                  die sich unterhaltsam mit der jüngsten Vergangenheit

                  auseinandersetzen.

seit 2004     Inszenierungen als freier Regisseur u.a. an den Theatern

                 in Memmingen (Landestheater Schwaben), Trier,
                 Mönchengladbach, Krefeld , Altenburg/ Gera sowie am
                 Sommertheater in Kobern-Gondorf bei Koblenz
                 Mitglied im Kunstbeirat des Vereins "Schule fürs Leben",

                 der eine Schule in Cali, Kolumbien unterhält.

 

seit 2013     Hausregisseur beim Kartenhausensemble