Kommentare: 1
  • #1

    Brigitte Kraus (Sonntag, 07 Juni 2015 14:22)

    Ja wie soll ich anfangen, hörte nur den Staubsauger brummen, war das das Klingelzeichen zum Anfang.
    Dann waren die Stühle noch nicht am richtigen Platz, Halvor lief hin und her zwischendurch Handy Anruf von Klaus, der nicht rechtzeitig kommen konnte. So mußte er sein Publikum beruhigen, dass Klaus später kommt. Dann endlich machte er den roten Vorhang zur Seite und sein Arbeitszimmer kam zum Vorschein. Lustig und streßig ging es weiter. Ein netter abend ging ganz schnell zu Ende und alle schmunzelten als, sie die Hühnerleiter wieder verließen. Prima gemacht ich sage gute Nacht.

 Das Theater allein ernährt uns nicht,

was uns im Theater speist,

ist Leben und ist Geist.

 

 

 

 

 

als nächstes

 

kommt :

 

Die Mauer

oder die zwei Seiten des Lebens

 

anlässlich 30 Jahre Maueröffnung, beschäftigen wir uns mit diesem Thema, aber keine Angst es wird nicht so geschichtlich, sondern mehr maurig, bewegend und gegenwärtig.

 

Premiere ist bereits im März

aktuelle Daten

 

 

 

 im Mai kommt nach Strinz-Margarethä :

 

 

Zwei wie Bonnie und Clyde

 

 

eine Co-Produktion mit der Schauspielschule Wiesbaden

die bereits im Dezember 2018 in Wiesbaden Premiere hatte

 

 

 

 

 

Und für Herbst ist geplant :

 

Der Traum eines lächerlichen Menschen

 

ein Stück nach Texten von Dostojewski / Jean Paul / E.Bulwer Lytton

 

 

 

Wir feierten 2018

10 Jahre

Kartenhausensemble

 

 

Und das schrieb die Presse dazu :

 

http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/untertaunus/hohenstein/strinz-margarethae-kartenhaus-ensemble-feiert-sein-zehnjaehriges-bestehen_18820330.htm

 

 

 

es war nicht "alles Müll" wie einst vor 10 Jahren prophezeit.

 

Doch es ist ein Kartenhaus, es fällt immer mal wieder zusammen, mal die Produktionen, mal die Akteure und mal die Zuschauer.

seit dem 14.12.2016 ist das Kartenhausensemble erstmalig prämiert worden für seine Kulturarbeit und zwar erhielt es

 

einen Sonderpreis

in der Kategorie

Integrationspreis

 

des Rheingau-Taunuskreis

 

für seine beiden Produktionen "Die Chance" und  "Eine Performance der besonderen Art"

in beiden Produktionen spielten Flüchtlinge mit